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Donnerstag, 21 Aug 2014
 
 


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Wagenausstattung ICE 1

Fußböden
Fast der gesamte ICE ist mit Teppichböden ausgelegt. Dabei wurde eine ca. 1,7 cm dicke wasserdichte Sperrholzplatte mit einer PVC-Folie, die als Belag dient, in den Wagenkasten eingebaut. Auf diese zwei Komponenten wurde anschließend der dicke Teppichboden der Firma Vorwerk verlegt. In den Vorräumen und den Seitengängen wurden Aluminium-Verbundplatten verwendet.

Fenster
Charakteristisches und modernes Merkmal des ICE ist das durchgehende, dunkle Fensterband aus Panzerglas. Besonders wichtig ist die Druckdichtigkeit. Bei Tunnelfahrten beispielsweise entsteht ein Druck auf die Fenster in Höhe von 0,8 Tonnen. Das Außenfenster ist ca. 1,2 cm dick, das Innenfenster 0,9 mm. Zwischendrin wurden verschiedene Materialien, wie Beispielsweise Gießharz, verwendet. Die Scheiben sind in einen Aluminiumrahmen eingeklebt, der mit dem Wagenkasten außenhautbündig verschraubt wird. Anschließend wird mit elastischem Füllmaterial abgedichtet. Die großflächigen Fenster erhielten außerdem eine Metallbedampfung, um eine Aufheizung des Wageninneren zu verhindern.

Innen- und Außentüren
Die vollautomatischen Türen der Firma Bode sind, im Gegensatz zu anderen Zügen der DB, besonders komfortabel. Sie sind elektropneumatisch gesteuert. Bei einer Störung können die Türen sicherheitshalber mit Hilfe von Entriegelungshebeln geöffnet werden. Diese befinden sich innen und außen unter dem Öffnungstaster. Selbstverständlich sind die Türen auch Wasserdicht. Eine speziell vorgesehene Wasserabweisrinne sorgt dafür, dass bei Regen kein Wasser während des Einstiegs auf die Fahrgäste läuft. Bei Tunnelfahrten wird eine Last von rund einer Tonne auf die Türen ausgeübt. Daher wird die Tür durch zwei Verriegelungskeile an der Vorderkante und zwei Drehfallen an der Hinterkante im Türportal gehalten. Die Tür ist durch ein Gummischutzprofil mit einem Einklemmschutz vorgesehen. Wird ein Hindernis bemerkt, so öffnet die Tür wieder. Für den Notausstieg kann man den Gummi des ovalen Fensters herausreissen und das Fenster entfernen.

Die 1.080 mm breite Trittstufe wird elektropneumatisch und elektrisch ein- und ausgeklappt und bietet einen bequemen Einstieg von normal hohen ICE-Bahnsteigen (76 cm). Im eingefahrenen Zustand ist sie ebenbündig mit der Außenhaut. Der Lokführer kann mittels eines Drucktasters das Ausfahren der Trittstufen verhindern, beispielsweise auf Anordnung.

In den Fahrgasträumen kommen Einzel- und Doppelglastüren zum Einsatz. Durch Sensoren auf beiden Seiten öffnen diese und bleiben ca. 10 Sekunden geöffnet. Die Sensoren kann man beidseitig mit je einem roten Taster ausschalten, dies sollte auch immer so gemacht werden (Entlüftung).

Innenverkleidung
Vor dem Redesign gab es verschiedene Farbkonzepte im Zug. Die Einstiegsräume waren türkis-blau gestaltet, der Boden war dunkelgrau. Die Toiletten waren in der 2. Klasse jeweils eins in rosa und blau pro Wagen ausgeführt. Die Seitenwände waren in einer grau-Tönung lackiert. An den Wänden zu den WCs gab es in der 2. Klasse ein grün-blaues Muster. In der 1. Klasse war diese Wand dunkelblau mit rot-weißen Verzierungen. Die 1. Klasse selbst war in den Tönen rot-blau-lila ausgeführt. Sämtliche Abteile waren in dunkelblau-rot ausgeführt.

Nach dem Redesign erinnert die Innenverkleidung an den ICE 3/T. Die Seitenwände in den Vorräumen und dem Restaurant wurden in einem Braunton lackiert und mit einer dunkleren Farbe fein gesprenkelt. Die Seitenwände in den Großräumen und Abteilen wurden grau lackiert. Die Wände in den Großraumwagen - zu den WCs wurden mit einem Holzdekor verkleidet, ebenso die Türen der Vorräume (WC, etc.). Das Restaurant verlor auch seinen Holzcharakter, die Holzverkleidungen bis hoch zu den Decken wurden weiß lackiert. Die Gepäckablagen wurden in der Ausführung beibehalten, erhielten jedoch zusätzlich Reservierungsanzeigen. Die Deckenverkleidung in den Großräumen besteht aus Lochdecken.

Sitze
m Demonstrationswagen 1 des ICE V wurde für die 1. Klasse ein Sitz vorgestellt, den man auch für die Serie in beiden Wagenklassen später zugrunde legen wollte. Jedoch wollte man einen Unterschied zwischen 1. und 2. Klasse schaffen, sodass der Sitz für die 2. Klasse auch nochmal überarbeitet wurde. Der Sitz in der 1. Klasse hatte beispielsweise je zwei Armlehnen, die auch im Gegensatz zur 2. Klasse breiter waren. Die Fußstützen waren auch größer und insgesamt näherte sich der Sitz in der 1. Klasse richtigem Sesselcharakter. Sowohl in Form, Größe und Sitzkomfort. Aber auch in der 2. Klasse waren die Sitze sehr komfortabel und man konnte sie sehr weit nach hinten neigen. Beide Sitzvarianten verfügten auch über einen Klapptisch, der allerdings eine etwas umständliche Klapptechnik hatte. Der kleine Tisch war an einem Arm befestigt, den man erst einmal komplett aus der rechten Armlehne herausziehen und dann nach oben klappen musste.

401sitz1Alle Sitze verfügten in der Armlehne über das Audiomodul, Kopfhöreranschluss, Programmwahlschalter, Lautstärkeregler und einem großen Knopf zum Verstellen der Rückenlehne. In der 2. Klasse musste sich die Mittelarmlehne mit dem Sitznachbarn geteilt werden. Die Polster wurden in der Hinterschäumtechnik hergestellt. Dabei wurde der Bezugsstoff direkt in der Form mit Polyurethan hinterschäumt. Das Polster kam "aus einem Guss" aus der Form und wurde im Sitz verbaut. Die Wartung dieser gestaltete sich allerdings als schwierig. Zu Beginn war auch eine Lebensdauer von 5 Jahren angedacht, letztendlich hielten die Sitzpolster aber knappe 9 Jahre und wurden erst dann nach und nach ausgetauscht. Weiterhin waren die Sitzbänke auf Drehtellern angebracht (siehe Foto links). Man konnte somit die Sitzreihen somit immer in die gewünschte Richtung (z. B. immer in Fahrtrichtung) drehen. Auch für die 4er-Sitzgruppenbildung ohne Tisch war dies von Vorteil. Jedoch empfanden einige Fahrgäste diese Möglichkeit eher als störend, da meistens an Wendebahnhöfen eine große Drehaktion startete und fast jeder seine Sitze umdrehen musste. Die Bahn legte später die Sitze fest.

Die Sitze im Redesign-ICE sind auch wieder von der Firma Grammer. Durch den Wegfall der Audio- und Videoprogramme existieren keine Module mehr. Die Sitze sind insgesamt auch etwas schmaler geworden, bieten aber nach wie vor verschiedene Möglichkeiten. In den Rückenlehnen sind Klapptische (analog ICE 3/T) verbaut. Allerdings gibt es keine Fußstützen mehr. Die Rückenlehne lässt sich auch durch einen Hebel nach hinten neigen. Die größte Neuerung sind nun die Steckdosen an den Sitzplätzen, da in der heutigen Zeit viele mit Laptop reisen. Der Bezug ist dunkelblau mit hellblauen Punkten. Durch einen optimalen Mix der Bezugsmaterialien wie Schäume, Kunststoffe und Lacke und durch eine insgesamt brandhemmende Ausrüstung werden die Vorgaben der neuesten DIN 5510-Richtlinie (Brandschutzstufe 2) problemlos erreicht.

Beleuchtung
Über allen Sitzplätzen der 1. und 2. Klasse befinden sich Leselampen, die durch einen kleinen Taster an diesen ein- und ausgeschaltet werden können. Sie sind noch die originalen Lampen. Die Großräume und Abteile werden durch Halogenröhren, die hinter Lamellen verbaut wurden, beleuchtet. In manchen Bereichen, wie in den WCs beispielsweise, wurden Halogenspotz in die Deckenverkleidung eingelassen und dienen zum Teil auch als Notbeleuchtung. Auch die Trittstufen sind beleuchtet.

Toiletten- und Wassersystem
Im ICE 1 wurden geschlossene und druckgeschützte WC-Anlagen verbaut. Es funktioniert mit einer Vakuumabsaugung und Abwassersammelbehälter. Die WC-Schüsseln sind in einer glatten und hochgezogenen Kunststoffverkleidung eingelassen und sind somit sehr reinigungsfreundlich. Vor dem Redesign befanden sich in den Wagen mit Doppeltoilette zwei Varianten. In Blau und Rosa. Es war ursprünglich beabsichtigt, eine WC-Trennung für Damen und Herren einzuführen. Jedoch wurde diese Trennung nicht weiter verfolgt und realisiert. In der 1. Klasse konnte man diese Trennung nicht umsetzen, da nur ein WC vorhanden war.

Frisch- und Abwasserbehälter sind im Untergestell aufgehängt und besitzen Befüll- und Entleerungsstutzen. Diese entsprechen der Norm, sodass auch mobile Entsorgungsfahrzeuge die Behälter leeren können. In den Werken werden die Behälter durch Absauganlagen entleert, in den Abstellanlagen durch mobile Fahrzeuge. Die Befüllung mit Wasser erfolgt in der Regel auch in Abstellanlagen oder an Bahnhöfen.

Klimaanlage
Die Klimaanlage arbeitet nach dem Vorbild des ICE V mit Deckenausblasung. In Fußboden und Seitenwände sind Heizungen untergebracht. Man testete auch den Einsatz einer Konvektionsheizung, verzichtete aber bei den weiteren ICE-Serien darauf. Im unteren Bereich wird die Luft abgesaugt. Die Frisch- und Fortluftöffnungen der Klimaanlage müssen die Zugbegegnungen vor allem auch im Tunnel bei Fahrten bis zu 280 km/h standhalten. Zu diesem Zweck sind zweistufige Radialverdichter mit steiler Kennlinie als Druckschutzventilatoren eingebaut. Ist der Druck noch höher, so schließen Ventile kurz und unterbrechen somit kurz die Außenluftzufuhr. Die Anlage arbeitet dann im Umluftbetrieb. Man hört diese Unterbrechung auch manchmal. Für die Messung der Druckwellen sind an den Außenwänden zwei Sensoren untergebracht. Man erkennt diese im Bereich der Einstiegstür als kleines Loch. Der Druckschutz im ICE 1 arbeitet von Anfang an einwandfrei, sodass es keinerlei Beschwerden der Fahrgäste gab.

Wagenausstattung

Vor dem Redesign
Die Mittelwagen Avmz der 1. Klasse verfügen über 48 Sitzplätze im Großraum sowie über drei Abteile mit je 5 Sitzen. Am Wagenende befindet sich eine Toilette. Hinter der Vitrine im Eingangsbereich wurde das Fahrgastinformationssystem sowie die elektrische Apparatur installiert. Die Ausstattungsfarbe der 1. Klasse ist blau und rot. Insgesamt sind drei Wagen der 1. Klasse angehängt. Ein Wagen verfügt über Einrichtungen für Video- und Handynutzung, ein anderer verfügt über ein Kartentelefon.  Die Wagen sind insgesamt recht luxuriös ausgestattet. Sämtliche Sitze der Firma Grammer sind Einzelsitze, jeder Sitz hat zwei mit Stoff bezogene Armlehnen. Eine Garderobe in der Wagenmitte steht den Reisenden zur Verfügung. Besonders ist, dass es in der 1. Klasse keine vier Sitze pro Reihe gibt, sondern nur drei. Dadurch ist der Durchgang breiter. Ein "Am-Platz-Service" kann über einen Knopf über dem Sitz gerufen werden.

Nicht weniger komfortabel ist die 2. Klasse. Es gibt zwei unterschiedliche Ausführungen. Die eine Variante verfügt über ein Konferenz-Abteil (mit Fax, Telefon, Laptop- Anschluss, etc.), einer Telefonzelle mit Kartentelefon sowie über ein behindertengerechtes WC, einem Zugbegleiter- und DSG-Abteil und der Bord-Info, dem sogenannten Fahrgastinformationssystem. Zusätzlich sind im Großraum zwei Rollstuhlplätze vorhanden. Zwei Garderoben in der Wagenmitte können von den Fahrgästen benutzt werden. Die Sitzplatzanzahl dieses Wagens mit Sonderabteilen beträgt 39 (Großraum), 4 im Konferenzabteil sowie 2 Rollstuhlplätze. Die andere Variante verfügt über 66 Sitzplätze. Hier sind 4 Abteile mit je 6 Sitzplätzen vorhanden. Zwei Toiletten befinden sich am Wagenende. Auch hier sind zwei Garderoben vorhanden. Zudem gibt es in jedem Wagen sowohl 1. nd 2. Klasse über Bewegungsmelder gesteuerte und elektropneumatisch betätigte Schiebetüren.

Auch hier wurden Sitze der Firma Grammer eingebaut. Größtenteils sind dies Doppelsitze mit einer gemeinsamen Armlehne in der Mitte. Die Sitze haben zudem ein verstellbares Kissen. Alle Sitze der Firma Grammer haben zudem ein sogenanntes "Audio-Modul". Hier kann der Fahrgast bis zu 4 Programme empfangen. Die Kopfhörer können entweder beim Zugpersonal erworben oder von zu Hause mitgebracht werden (handelsübliche Kopfhörer, wie sie auch beim tragbaren CD-Player verwendet werden). Auch verstellbare Fußstützen sind an jedem Sitz befestigt. Die Rückenlehnen und die Sitzneigung können ganz einfach durch Gewichtverlagerung (nach vorne) verstellt werden. Dabei muss der entsprechende Knopf am Sitz gedrückt werden. Die recht praktischen ausziehbaren Tische befinden sich jeweils in der rechten Armlehne (nicht bei den neuen ICE- Generationen). Auch für die Beleuchtung ist im ICE ausreichend gesorgt. Die Hauptbeleuchtung befindet sich oberhalb des Fensterbandes. Diese Beleuchtung besteht aus Leuchtstoffröhren. Unterhalb der Gepäckablagen sind Leselampen mit 10 W (Halogen) angebracht worden. Sie sorgen für eine ausreichende Beleuchtung in den Abteilen und im Großraum.

Nach dem Redesign
Durch die schmaleren Sitze wurde die Anzahl der Sitze in der 1. Klasse von 48 auf 56 erhöht, in der 2. Klasse von 66 auf 71. Das Kniemaß blieb jedenfalls unverändert, stieg sogar etwas an. Alle Mittelwagen wurden jeweils einer eingehenden Überprüfung unterzogen. Man stellte fest, das selbst nach 15 Jahren Betriebseinsatz die Aluminiumprofile standfest und korrisionsfrei waren. Bis auf wenige Ausnahmen, bei denen eine Dichtung versagte und Wasser eintrat. Einige Komponenten wurden bei dem Redesign auch durch bessere ersetzt. Zum Redesign wurden immer nur wenige Züge aus dem Verkehr genommen, sodass das Redesign bis 2008 andauerte. Erster Redesign-Zug war Triebzug 111, der ab dem 6.8.2005 verkehrte. Letzter Zug war Triebzug 157, der Ende 2008 das Werk verließ. Insgesamt wurden 180 Millionen Euro dafür ausgegeben.

Fotos aus einem Redesign-ICE sehen Sie in der Galerie.

Mittelwagen 1 bis 5 und 7
Diese Wagen der 2. Klasse verfügen über Großraum und Abteile. Es gibt 4 Abteile mit je 6 Sitzplätzen und einem Tisch. Im Großraum gibt es Reihensitze und 4 Vis-a-Vis- Gruppen mit Tisch. Weiterhin ist ein Gepäckregal in der Mitte vorhanden, wo zusätzliches Gepäck untergebracht werden kann. In den Wagen sind 2 Toiletten vorhanden.

Mittelwagen 6
Hier gibt es verschiedene Varianten:

  • Mittelwagen aus ICE 2-Produktion
  • Mittelwagen aus ICE 1, ehemaliger 2. Klasse-Wagen
  • Mittelwagen aus ICE 1, ehemaliger deklassierter 1. Klasse-Wagen

Der Mittelwagen aus der ICE 2-Produktion hat nur Plätze im Großraumwagen. Dort gibt es auch ein Gepäckregal sowie 8 Vis-a-Vis-Gruppen mit einem Tisch.
Der ehemalige 2. Klasse-Wagen aus dem ICE 1 wurde wie alle anderen redesigned. Er besitzt wie alle anderen Wagen einen Großraum und 4 Abteile mit je 6 Sitzplätzen und einem Tisch. Der ehemalige deklassierte 1. Klasse-Wagen hat im Gegensatz dazu nur 1 Toilette und 3 Abteile mit je 6 Plätzen. Im Großraumwagen erkennt man noch die Lichtsäule an der Rückwand.

Mittelwagen 8
Im Mittelwagen 8 ist jetzt das Restaurant mit Bistro untergebracht. Zum Glück verzichtete die Bahn auf den Rückbau des Restaurants (wie ICE T, ICE 3). Stattdessen wurden statt der Stühle rote mit lederbezogene Sitzbänke eingebaut. Es gibt insgesamt 4 große Tische mit je zwei Sitzbänken und 4 kleine Tische mit je 2 Sitzen. Die Galley ist nicht umgebaut worden. Das Bistro erhielt auch ein neues Design. Die Ausgabetheke wurde komplett neu eingebaut und entspricht nun denen der ICE 3/T-Züge. Alle Sitzbänke erhielten auch einen roten Stoffbezug, die Bänke an sich blieben aber erhalten.

Mittelwagen 9
Dies ist der Servicewagen und läuft nun zwischen 1. Wagenklasse und dem Speisewagen. Dieser Wagen hat Sitzplätze im Großraum für die 1. Klasse. Dort befinden sich auch zwei Rollstuhlplätze mit Klappsitzen und weitere Abstellmöglichkeiten für Kinderwagen o. ä. Direkt daneben, im ehemaligen Konferenzabteil, wurde ein Mehrzweckabteil eingebaut. Dort befinden sich ein großer Flügel-Klapptisch sowie 6 Sitzplätze für die 2. Klasse. Es folgt das Zugbegleiter-Abteil, das Gastroabteil/Pausenraum, die Caterer-Toilette sowie das behindertengerechte WC.

Wagen 11 bis 14
Dies sind reine 1. Klasse-Wagen mit Großraum und Abteil. Es gibt in jedem Wagen 3 Abteile mit je 6 Sitzplätze und Sitzplätze im Großraumwagen. Pro Wagen befindet sich ein WC.

 

Um sich den Unterschied zwischen altem ICE 1 und neuem ICE 1 anzusehen, klicken Sie bitte hier: Designvergleich Alt und Neu